Tischlerei

Tischlerei Schraffl
Flurstr. 1
39035 Welsberg (BZ)
Pustertal - Südtirol - Italien
MwSt.-Nr. 01285640213
Tel. 0039 0474 944522
Fax 0039 0474 944755
E-Mail: info@schraffl.it
Website: www.schraffl.it
  SiMedia

Impressum ©
Webdesign by SiMedia

Museum Fotoarchiv

zurück

Abb. 33 Abb. 33: Kommode hergestellt vom Firmengründer und Zunftlade.
Abb. 34a Abb. 34a: Gesellenstück von Kandidus Schraffl, dem Vater des Seniorchefs; es bekam bei der Ausstellung in Lienz 1903 den ersten Preis. (s. Abb 34b).
Abb. 34b Abb. 34b: Urkunde, mit der dem Gesellenstück von Kandidus Schraffl der erste Preis verliehen
Wurde(1903). 
Abb. 35 Abb. 35: Siegelstock und Siegelabdruck der Innichner Handwerker (um 1780) 
Abb. 36a Abb. 36a: Zunfttruhe von sieben Innichner Handwerkgewerbe, mit den Zunftzeichen, (v.l.n.r.)
Handschuhmacher, Tischler, Schlosser, Büchsenmacher (um 1780) 
Abb. 36b Abb. 36b: Rückseite der Zunfttruhe (s. Abb. 35a ), mit den Zunftzeichen (v.l.n.r.) Zimmerer,
Maurer, Uhrmacher (um 1780) 
Abb. 37 Abb. 37: Verzeichnis der von den Meistern der Handwerksgemeinschaft vorgestellten Söhne,
seit 1739 (Verzeichnis der vorgestölten Meistersehn seit 1739) 
Abb. 38 Abb. 38: Eine Seite aus dem Verzeichnis (s. Abb. 37):
Verzeichnis der vorgestöten Meisters Söhn welche hier einverleibt,
Cost ¼ l Wein.
1739 Erstlich hat Joseph Wurzer seine 3 sin vorgestölt, mit namben Franz, Joseph vnd Antony
1739 den 4 Mey hat Joseph Khuenater der Öltere seine 2 sehn mit namben Joseph, Sebastian
         vnd Mathie bey ein Ehrsamben Hantwerch vorgestölt als Schlosser.
1742 den 6 Mey hat Joseph Paur der Öltere, Tischlermeister, seine Sehn Joseph vnd Dominikus
         Paur einen Ersamben Hantwerk vorgestölt.
1739 den 4 Mey hat der Jingere Joseph Paur seine 3 sehn mit namben Georg, Michael vnd bey
         Ersamben Hantberch vorgestölt.
1739 den 4 Mey hat der wohlgeachte Dominicus Paur seine 3 sehm Joseph, Peter vnd Andere
         bey ein Ersamben Hantber als Tischler vorgestölt.
1749 den 4 Mey hat der wohlgeachte Joseph Paur, Schlossermeister, sein 3 sehn Bey ein
         Ersamben Hantberch vorgestölt, mit namben Joseph, Walthauser vnd Johannes.
Abb. 39 Abb. 39: Verzeichnis der aufgenommenen Lehrlinge und jener, die die Lehrzeit abgeschlossen haben seit 1739 (Verzeichnis der aufgedingten vnd frey gesprochenen Lehr Jungen seit Anno 1739). 
Abb. 40 Abb. 40: Eine Seite aus dem Verzeichnis (s. Abb. 39).
Anno 1761 den 31 Mey hat der wohlgeachte Antony Sagmeister an der Hueben Gricht
                  Heinvöls Ein Lehrjung aufgedingt mit Namben Peter Hämbl auf 2 jar.
Anno 1763 den 4 Mey hat der wohlgeachte Antony Sagmeister, Maurermeister von der Hueb,
                  sein Lehrjung mit Namen Peter Hämbl bey offner Latt vnd gsambten Handtberch
                  frey vnd los Gesprochen.
Anno 1762 den 12 Jully hat der wohlgeachte Symon Nidergätscher, Maurermeister von Stögn,
                  Ein Lehrjung aufgedingt mit Namen Melchjor Gassmair auf 3 Jar lang.
Anno 1765 den 4 Mey hat Symon Nidergatscher sein Lehrjung mit Namben Melchjor Gassmair
                  frey= vnd losgesprochen bey ofner Latt vnd gesambten Handberch, so gepirdig
                  von Oberräsen. 
Abb. 41 Abb. 41: Formular der Zunftmeister von Innichen zur Ausstellung einer Arbeitsbescheinigung für einen vorübergehend bediensten Handwerksburschen. Handschriftlich zu ergänzen waren Name, Herkunft, Alter, Größe, Haarfarbe, Dauer der Dienstzeit und Ausstellungsdatum. 
Abb. 42 Abb. 42: Lehrbrief von Josef Schraffl (1832 – 1896), dem Bruder des Firmengründers, ausgestellt am 4. Juni 1855. Der Lehrbrief des Firmengründers Kandidus (1840 – 1895) ist nicht erhalten. 
Abb. 43 Abb. 43: Ein Blick in Schraffl Tischlermuseum. 
Abb. 44 Abb. 44: Die Hobelbank des Firmengründers Kandidus Schraffl (1840 – 1895), auf den auch der darüber hängende Werkzeugkasten samt Inhalt zurückgeht (Hobel, Stemmeisen, Feilen u. a.); auf dem Werkzeugkasten hölzerne Leimzwingen, unterhalb davon Zangen, Feilen u. a.; am Boden weitere Werkzeugbehälter, die bei Montagearbeiten mitgetragen wurden. 
Abb. 45 Abb. 45: Drechselbank, mit der der Vater des Seniorchefs gearbeitet hat; darüber Drechseleisen verschiedener Größe. 
Abb. 46 Abb. 46: Drechseleisen verschiedener Größe über der Drechselbank (s. Abb. 45); darunter sogenannte „Fischbandeisen“ (zum Einschlagen der Bänder bei Türen); neben der Drechseleisensammlung eine Hängestellage aus dem 19. Jahrhundert; sie enthält v.l.n.r.: Rau(c)hbank, Hobel verschiedener Größe und Stärke, Drillbohrer, eine weitere Rau(c)hbank, darunter Winkel, Stemmeisen u. a. (alles aus der Zeit des Firmengründers). 
Abb. 47 Abb. 47: Drechselbank mit Tretantrieb des Firmengründers, um 1890 vom Innichner Schmied Jakob Erharter („Schmittjoggl“) hergestellt; sie lief auch auf Wasserantrieb. Daneben links Holzschragen, rechts ein Amboß. Darüber Diplom und Anerkennungszeichen für Leistungen der Firma. 
Abb. 48 Abb. 48: Bohrmaschine und Messerschleifmaschine (mit Motorantrieb) aus den dreißiger Jahren; an der Wand Fräßköpfe und Exzenterpresse. 
Abb. 49 Abb. 49: Bandsäge mit Bohrmaschine (mit Motorantrieb) aus den dreißiger Jahren. 
Abb. 50 Abb. 50: Erste firmeneigene Kreissäge mit Bohrmaschine (mit Motorantrieb). 
Abb. 51 Abb. 51: Bandsäge mit Bohrmaschine (s. Abb. 49); an den Wänden v.l.n.r.: „Radltasche“, Werkzeugkästchen, Zappin, Axt, Band- und Wiegensägen. 
Abb. 52 Abb. 52: Hobelsammlung (v.l.n.r.): Rau(c)hbankhobel verschiedener Größe, Grat-, Grund-, und Nuthobel, Kehlhobel (darunter ein runder Schiffhobel). Darunter Gewindeschneider, 
Abb. 53 Abb. 53: Furnierböcke aus Holz; auf einem ist der Schrabenschlüssel aufgesetzt (noch bis in die dreißiger Jahre in Verwendung). 
Abb. 54 Abb. 54: v.l.n.r. Schraubenschlüssel, darunter Pike und Kreissägenblatt; Kantenzwinge, Handbohrer, darunter Maßschnur, Winkelschlag von Kreissäge u. a.  

 

Stammtafel der Familie Schraffl

Wappen Fam. Schraffl 

Vom Mathias Schraffl (? – 1716) bis Micha Kandidus Schraffl (geb. 1997).
Als Quellen dienten die Matrikel der Stiftspfarre Innichen.

Stammtafel Fam. Schraffl

zurück

| Home | Italiano